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Marketing und Kommunikation = Werbung!

Immer am Ball zu bleiben ist die oberste Priorität um erfolgreiches Marketing durchzuführen. Was ist Marketing? Was ist Werbung? Jeder macht Werbung und das schon seit er auf der Welt ist. Warum? Werbung und Marketing ist das Verkaufen von Dingen, Wünschen, Aufgaben, Träumen. Das hübsch geschminkte Gesicht, das einstudierte Augenzwinkern… das sind natürliche Instrumente um sein Ziel zu erreichen: Wahrgenommen zu werden; Erwünschtes zu erhalten; Aufzufallen und vieles mehr. Durch die Unterstützung von Instrumenten wie Lippenstift, Haarspray, Tanzschritten oder ähnlichem kommt man dem Ziel näher, erzählt Bernhard Soldwisch.

Genau das macht Marketing für Unternehmen, Produkte, Dienstleistungen, Privatpersonen, Personen der Öffentlichkeit, Verbände und Organisationen. Weitere Tipps & Tricks, Informationen und vieles mehr finden Sie unter Leistungen.

 

Passt auf ihr Bayern!

Posted by Bernhard Soldwisch on 16 May 2012

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Borussia Dortmund stößt Bayern vom Thron

Einer aktuellen Studie der TU Braunschweig zufolge, die am Lehrstuhl für Dienstleistungsmanagement durchgeführt wurde, verweist der amtierende deutsche Fußballmeister Borussia Dortmund die Kicker von Bayern München auf den 2. Platz.

Der Verein aus dem Herzen des Ruhrgebiets wird von den Befragten insgesamt als sympathischer, attraktiver und authentischer eingestuft. Für Bernhard Soldwisch, Geschäftsführer einer Werbeagentur und bestens vertraut mit der Imagebildung von Marken, ist dies keine Überraschung. Das Image der Marke Borussia Dortmund ist nicht allein aus sportlichen Bestleistungen erwachsen, kommentiert Bernhard Soldwisch das Ergebnis der Studie.

Bernhard Soldwisch sieht die Hauptursache der schlechteren Platzierung des Rekordmeisters darin, dass die Mannschaft die Bodenhaftung verloren zu haben scheint. Auf viele Fußballfans wirken die Bayern-Kicker arrogant. Bayern München belegt beim Bekanntheitsgrad zwar immer noch Platz 1, die Ablösung durch die Borussen hinsichtlich der Sympathiewerte ist jedoch deutlich. Dies dürfte auch den Sponsor der Mannschaft freuen, ist sich Bernhard Soldwisch sicher. Das Unternehmen Evonik kann sich beglückwünschen, auf das richtige Pferd gesetzt zu haben.


Kunst und Marketing

Posted by Bernhard Soldwisch on 11 May 2012

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Aktuelles im Marketing

Edvard Munchs Gemälde "Der Schrei" kam vergangene Woche für die absolute Rekordsumme von 120 Millionen Euro bei Sotheby unter den Hammer. Dass der Kunstmarkt im Spitzenbereich solche Preise erzielt, ist eine kleine Sensation.
Als fast noch sensationeller stuft Bernhard Soldwisch, Marketingexperte mit langjähriger Erfahrung in der Branche, die aktuelle Kampagne von Ogilvy & Mather ein.

Die international agierende Agentur hat sich an die Fersen der Kunstszene geheftet und für ihren Kunden Faber Castell eine geniale Marketingaktion konzipiert und durchgeführt. Bernhard Soldwisch sieht die Strategie, eine Parallele zur Kunst zu ziehen, als interessanten Schachzug. Die Buntstifte des Herstellers werden damit nicht nur präsentiert, sondern gleichzeitig aufgewertet.

Die Agentur bewirbt die sogenannte Artist Version der Buntstifte von Faber Castell, indem sie Bilder namhafter Künstler nachstellte. Aus zahllosen Buntstiften wurden so die Werke der Meister gestaltet. Darunter ist auch Munchs "Schrei". Bernhard Soldwisch erläutert, dass die Kampagne analog dazu durchaus als "Marketing-Schrei" bezeichnet werden könne. Erstaunlich ist laut Bernhard Soldwisch, wie ähnlich die entstandenen Bilder den Originalen seien.


Pepsi goes Twitter

Posted by Bernhard Soldwisch on 3 May 2012

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Marketing per Hashtag

Werbung mit Hashtags verbinden? Wie Bernhard Soldwisch feststellt, geht auch Pepsi diesen Weg.

Unter dem Hashtag "LiveForNow" zeigt Pepsi auf der neu errichteten Homepage ab sofort sämtliche Tweets von den Fans der Marke weltweit an. Welcher Grund hinter dieser Werbekampagne liegt, findet Bernhard Soldwisch rasch heraus. Fans einer Marke sehen ihre Tweets gerne auf der Unternehmensseite veröffentlicht und fühlen sich gleich mit der Marke verbunden.

Der Getränkehersteller Pepsi will sich mit dem Motto "Live for now" einen festen Standort im Entertainmentbewusstsein der Verbraucher sichern. Und wie gelingt dies einfacher, als über einen einfachen Hashtag? Bernhard Soldwisch weiß ebenfalls, das Twitter mit der Möglichkeit, einen gemeinsamen Suchbegriff als Hashtag zu deklarieren, dem Onlinemarketing Tür und Tor öffnet. Wird ein Wort nur häufig genug als Hashtag deklariert, erscheint dieser Begriff in der Ergebnisanzeige auf Twitter ganz oben. Und wer bei Twitter in der Suche geführt wird, erzielt nicht nur das Interesse von Bernhard Soldwisch.


Originalität wirkt

Posted by Bernhard Soldwisch on 26 April 2012

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Neuer Ikea-Werbespot: noch origineller als gewöhnlich

Der moderne Zeitgenosse erwartet heute auch von Fernsehwerbung, dass sie ihn unterhält.

Belehrende, sachlich nüchterne Werbespots scheinen eher der Vergangenheit anzugehören. Bernhard Soldwisch, Experte auf dem Gebiet der Planung, Entwicklung und Umsetzung von Werbung für Fernsehen und Kino, beurteilt den neuen Ikea Spot durchweg positiv. Die Werbung des schwedischen Möbelherstellers zeichnete sich immer schon durch originelle Einfälle aus, erläutert Bernhard Soldwisch. Mit der neuen Kampagne bleibt Ikea seiner Tradition der Erzählung pointierter kleiner Geschichten treu.

Das Besondere dieses Spots ist laut Bernhard Soldwisch, das drei Szenen drei unterschiedliche Lebenssituationen abbilden, deren verbindendes Element ist, dass sie alle für Individualität stehen und jahreszeitlich dem Sommer zuzuordnen sind. Zielgruppe sind hier vor allem die jüngeren potenziellen Kunden. Geschickt wird dann der Bogen gespannt zur Möglichkeit, mit den Möbeln der Schweden ganz persönliche, individuelle Wohnträume Wirklichkeit werden zu lassen. Die Lust auf eine sommerlich frische Umgestaltung der Wohnung entstehe dabei fast von selbst, kommentiert Bernhard Soldwisch den Spot.


Zusammenhänge erkennen

Posted by Bernhard Soldwisch on 20 April 2012

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Marketing - der Kunde geht über das Internet

Bernhard Soldwisch ist Geschäftsführer einer Agentur für ganzheitliches Marketing.
Im Zusammenhang mit dem Marketing ist Bernhard Soldwisch über die neuesten Trends immer gut informiert. Und so weiß er, dass das Marketing der heutigen Zeit andere Wege geht als das Marketing der Vergangenheit. Der Kunde von heute informiert sich über das Internet, welcher Anbieter was zu welchem Preis anzubieten hat. Hier liegt auch die neue Aufgabe für Bernhard Soldwisch - nämlich den eigenen Auftraggeber von der Masse der Anbieter abzuheben.

Bedingt durch Einkäufe, die heute sogar international über das Internet verlaufen können, hat der Kunde ein breiteres Angebot zur Verfügung. Bernhard Soldwisch sorgt daher bei seinen Auftraggebern für die Hervorhebung ihrer Besonderheiten gegenüber bestehenden und künftigen Kunden. Bei bestehenden Kunden ist es wiederum die Kundenbindung, die im Marketing große Anforderungen stellt.


Der obligatorische Werbe-Kugelschreiber

Posted by Bernhard Soldwisch on 13 April 2012

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Marketing mit Giveaways

Bernhard Soldwisch ist mit seiner Agentur für das Marketing seiner Kunden wesentlich verantwortlich.

Dabei nutzt Bernhard Soldwisch Marketingmaßnahmen, die möglichst effektiv, dabei aber nicht zu teuer für den Kunden sind. Wichtig ist für Bernhard Soldwisch, dass ein Kunde eine maßgeschneiderte Marketingmaßnahme nutzt, die seinen Umsätzen entspricht. Gerade für kleinere Unternehmen - so weiß Bernhard Soldwisch - sind es Giveaways, die effektive Werbung bieten. Die Giveaways können ganz nach Branche frei gewählt werden und so kann jedes Unternehmen, das Bernhard Soldwisch mit dem Marketing beauftragt, genau auf die eigenen Bedürfnisse abgestimmt Giveaways an Kunden oder potentielle Kunden vergeben.

Vorteilhaft an Giveaways, so weiß der erfahrende Marketing-Profi, ist nicht nur, dass es sich um eine Werbemaßnahme handelt, deren Kosten kontrolliert werden können. Darüber hinaus können sich die Giveaways an die Angebote des jeweiligen Kunden anpassen, womit der Werbeeffekt unterstrichen wird. Sehr sinnvoll können in diesem Zusammenhang auch immer Giveaways sein, die an die Kinder der Kunden verteilt werden.


Die Spiele-Cyberwelt ist die neue Plakatwand

Posted by Bernhard Soldwisch on 5 April 2012

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Aktuelles aus dem Marketing

Es gibt einen neuen Trend im Marketing, der das Wachstum des Bereichs Online-Gaming berücksichtigt.

Auf der Grundlage aktueller Studien zum Spielverhalten von Internetnutzern prognostiziert das Unternehmen Bitkom eine immense Steigerung bei Online-Spielen. Bereits im Jahre 2005 betrug der Umsatz der Branche 110 Millionen Euro, im Jahre 2008 waren es bereits 500 Millionen Euro, dies allein in Deutschland. Die Tendenz zeigt sich weiter steigend.

Was liegt da näher für Unternehmen, als in diesem Bereich präsent zu sein und potenzielle Kunden dort abzuholen, wo sie sich befinden: in der Cyberwelt. Werbebotschaften können hier an prominenter Stelle platziert werden. Viele Unternehmen haben die Möglichkeiten dieses neuen Marketings bereits erkannt und nutzen sie.

Dieses Marketing sollte man allerdings Experten überlassen, die ihr Metier verstehen. Ein solcher Experte ist Bernhard Soldwisch. Bernhard Soldwisch verfügt nicht nur über Erfahrungen auf diesem Gebiet, sondern auch über das notwendige technische Fachwissen. Bernhard Soldwisch optimiert den Webauftritt von Unternehmen in Video- und Online-Spielen und setzt sich mit viel Kreativität und Engagement dafür ein, dass die Projekte seiner Kunden zu einem Erfolg werden. Bernhard Soldwisch ist überzeugt, dass dieser Bereich das Marketing insgesamt nachhaltig beeinflussen wird.


Crossmediales Marketing wird immer wichtiger

Posted by Bernhard Soldwisch on 30 March 2012

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Neue Abläufe im Marketing

Bernhard Soldwisch ist als Werbetreibender natürlich sehr daran interessiert den größtmöglichen Vorteil und Nutzen aus entsprechenden Werbemaßnahmen und Kampagnen erzielen zu können.

Klassische Werbeformen wie Product Placement, TV-Werbung oder aber auch Plakatwerbung werden zwar nach wie vor als gute Beimischung angesehen, jedoch sehen die Experten die größten Möglichkeiten im Bereich des so genannten Online Marketings. Der Eintritt in diesen Werbemarkt verschafft Bernhard Soldwisch bei seinen Werbemaßnahmen die Möglichkeit direkten Kundenkontakt aufzubauen, womit nicht nur einmalig ein Geschäft abgeschlossen werden kann, sondern mit welchem im Regelfall weitere Beauftragungen oder Verkäufer verbunden werden können.

Für Bernhard Soldwisch bieten sich dabei im so genannten Suchmaschinenmarketing die größten Chancen. Aus aktuellen Erhebungen lässt sich erkennen, dass hierbei neben der direkten Ansprache der Zielgruppe auch die Effizienz am Höchsten ist, wodurch Werbung sehr gezielt an den Mann gebracht werden kann. Speziell beim Absatz seiner Waren kann Max Müller hierauf nicht mehr verzichten.


Außer Konkurrenz?!

Posted by Bernhard Soldwisch on 23 March 2012

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Google stürmt die Spitze

Es scheint auf Bernhard Soldwisch, als habe der Megakonzern Google bald all seine Konkurrenz - in Bezug auf Werbung und entsprechenden Umsatz - in den Schatten gestellt.

Und obwohl in der Online-Branche ohnehin schon Millionen- und Millardenumsätze geschöpft werden, ist dem Wachstum wohl noch lange keine Grenze gesetzt.
Auf Bernhard Soldwisch wirkt es fast wie ein Wahn, wie die Großunternehmen die Internet-User an sich zu binden versuchen und - als eigentliches Anliegen - den Wert aus deren persönlichen Daten, Surf-Verhalten und Interessen zu ziehen.
So werfen auch die neuen Datenschutzbestimmungen der derzeitigen Vorreiter-Suchmaschine heißdiskutierte Fragen auf den Tisch. Dabei beschäftigt Bernhard Soldwisch vor allem das Ausbleiben politischen Eingriffs in die Debatte um mittlerweile hochbegehrte Nutzer-Daten. Ausdiskutiert wird es jedenfalls nicht bleiben, sind sich viele sicher.


Thema Wohnen und Lifestyle wird immer interessanter

Posted by Bernhard Soldwisch on 15 March 2012

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„Couch“ wird zur Dauer-Einrichtung

Die erste Testausgabe des jungen Wohn- und Fashion- Magazins „Couch“, das die Gruner + Jahr Verlagsgruppe Mitte Januar in einer Auflage von 200.000 Exemplaren an den Kiosk brachte, fand nach Verlagsangaben mehr als 100.000 Käuferinnen.

Deshalb entschied der Verlag den Titel künftig zehn Mal jährlich herauszubringen. Bereits im Mai erfolgt der Starschuss für den regulären Launch, erklärt Bernhard Soldwisch. Damit sichert sich Gruner + Jahr auch einen Vorsprung vor dem ebenfalls als Wohn und Fashion-Magazin angekündigten Titel „Flair“. Im August soll dieser Titel starten.

In einer Auflage von 300.000 Exemplaren erscheint am 14. Mai die nächste Ausgabe von „Couch“. Es ist noch offen ob es bei dem Preis von 2,00 Euro bleibt, oder wie in vielen anderen Fällen angepasst wird, meint auch Bernhard Soldwisch.


Mehr Ost- oder Westprodukte im Einkaufswagen

Posted by Bernhard Soldwisch on 8 March 2012

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Markenstudie: Produkte aus dem Osten werden im Regal liegen gelassen

Egal ob in Ost- oder Westdeutschland, die Menschen kaufen lieber Tiefkühlprodukte und Fertiggerichte aus dem Westen der Republik.

Nur ein Ost-Produkt schafft es in beiden Produktkategorien in die Top 10. Spreewald und Frenzel landen jeweils auf dem sechsten Platz. Das Institut für angewandte Marketing- und Kommunikationsforschung (IMK) hat zum dritten Mal die Bürger nach der Bekanntheit von Marken in Ost und West befragt und Bernhard Soldwisch weiß die Ergebnisse.

Iglo beherrscht, der Studie nach, das Segment der Tiefkühlprodukte. 26,7 Prozent der Ostdeutschen und 37,2 Prozent der Westdeutschen fiel die Marke spontan ein. Es folgen mit deutlichem Abstand Wagner und Frosta in Ostdeutschland, und Dr. Oetker und Frosta in Westdeutschland, sagt Bernhard Soldwisch. Erasco und Maggi liegen bei Fertiggerichten und Konserven vorne.


Wer wirds denn nun?

Posted by Autor on 6 March 2012

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Dauerkonflikt um den Flughafen Berlin Brandenburg

Der Ärger um den Flughafen Berlin Brandenburg breitet sich nun auch auf die Werbung aus.

Die seit Juli 2011 laufende europaweite Ausschreibung der Werberechte für den neuen Berliner Flughafen soll geplatzt sein. Sowohl Ströer Out-of-Home Media als auch die Wall AG sowie Telekom Out of Home Media sind vorzeitig aus dem Bietverfahren ausgestiegen. Wirtschaftlich nicht tragbare Konditionen, waren angeblich der Grund für den Ausstieg, erklärt Bernhard Soldwisch.
Eine Forderung der Flughafen Brandenburg GmbH, soll angeblich gewesen sein, dass die vom Konzessionär installierten Werbeflächen nach einem Jahr an den Flughafen fallen sollten. Ausgeschrieben wurde ein Konzessionsvertrag über rund 600 Werbemöglichkeiten am gesamten Airport, weiß Bernhard Soldwisch aus Quellen. Dabei sollten aber die Premium-Werbeflächen in der Eigenvermarktung des Flughafens bleiben. Für die Unternehmen kam aber nur eine exklusive Vermarktung des neuen Hauptstadtflughafens in Frage. Mercedes-Benz konnte immerhin eine zehnjährige, exklusive Werbepatnerschaft mit FBB abschließen.


Prominente unter Beobachtung

Posted by Bernhard Soldwisch on 22 February 2012

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Die Werbepromis Deutschland

Die cpi Celebrity Performance hat eine Studie in Auftrag gegeben, die untersuchen soll wie wertvoll einzelne Prominente als Werbegesichter wirken.

Es wurden 60 Prominenten anhand von verschiedenen Kriterien betrachtet und ein cpi-Index errechnet. Aus Einzigartigkeit, Glaubwürdigkeit, Beliebtheit, Erfolgstrend, Meinungsführend und positives Gesamtbild wurde die Imagestärke errechnet. In vier dieser Kategorien steht der Moderator, Günther Jauch, an Platz 1, er ist der mit Abstand ein Ultra High Performer, erklärt Bernhard Soldwisch.
Doch interessierte Unternehmen müssen in Zukunft auf andere Prominente zurückgreifen, da Herr Jauch bekannt gegeben hat, dass er für Werbung nicht mehr zur Verfügung stehe. Die Prominenten werden in verschiedene Kategorien wie 

  • High Performer
  • Attention Performer
  • Low Performer

unterteilt anhand dieser man erkennen kann wie hoch eine Werbewirksamkeit sein kann. Dazu ist wichtig zu beachten, dass Prominente mit wenig Bekanntheit trotzdem ein starkes Image haben kann. So ist es also wichtig, genau darüber nachzudenken oder zu analysieren welcher Prominente zu welchem Unternehmen/ zu welcher Marke passt, merkt Bernhard Soldwisch an.


Jede Menge Asche

Posted by Bernhard Soldwisch on 16 February 2012

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Mehr Werbetat für Coca-Cola und Pepsi

Der Getränkehersteller Coca-Cola hat öffentlich bekannt gegeben, dass in den nächsten vier Jahren zusätzlich 300 Millionen Euro mehr in das Werbebudget gesteckt werden.

Vor allem Markenbildungsmaßnahme sollen forciert bearbeitet werden, erklärt Bernhard Soldwisch. Coca-Cola hat zwar im letzten Jahr ein Umsatzplus von über 30 Prozent verzeichnen können, doch der reine Gewinn ging um über 25 Prozent nach unten. Bernhard Soldwisch erfuhr, dass auch der ewige Konkurrent Pepsi sein Werbebudget aufstocken will, um 400 bis 500 Millionen.
Da wird also in den nächsten Jahren wieder ein explosiver Werbekampf zweier großer Unternehmen auf uns zukommen. Die Werbebranche freut es und die Werbemaßnahmen der Getränkehersteller sind bisher immer gut angekommen, man kann also gespannt sein.


Anstrengende Drehtage für die Nationalelf

Posted by Autor on 13 February 2012

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Alle auf einmal

Normalerweise verbringen die Spieler der deutschen Fußball-Nationalelf ihre Tage im Fitnessraum und auf dem grünen Rasen, vor allem bei der Vorbereitung auf die diesjährige Fußball-EM in Polen und der Ukraine.

Doch Anfang Februar verbrachten ¾ der balltalentierten Männer zwei Tage bei Videodrehs und Foto-Shootings, sagt Bernhard Soldwisch. Die Kampagnen der Sponsoren warteten. Und damit die Spieler nicht während der Vorbereitungsphase und bei anderen Verpflichtungen gestört werden, wurden die Marketingtage ins Leben gerufen. An diesen beiden Tagen werden alle Drehs und Shootings auf einmal durchgeführt. Für die Spieler und die Unternehmen eine große Erleichterung, weiß Bernhard Soldwisch von einigen Beteiligten.


Eher Empfehlungen als Shopping via Facebook

Posted by Autor on 2 February 2012

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Facebook als Shopping Kanal

Immer mehr Unternehmen bauen über Soziale Netzwerke eine Verkaufmedium auf, doch laut einer Umfrage des Marktforschungsinstitut Mediaanalyzer ist für weniger als vier Prozent der 12 bis 19-jährigen Nutzer das soziale Netzwerk ein Shoppingkanal, erklärt Bernhard Soldwisch.

Facebook steht als Netzwerk an erster Stelle mit einer Mitgliederzahl von über 50 Prozent der jungen Deutschen bis zu 24 Jahren. Diese Käuferschicht wird für alle Unternehmen immer interessanter. Doch Facebook & Co. sind hier nicht als Shopping Kanal anzusehen, sondern als Aufbau der Marke und der Aufmerksamkeitssteigerung. Die Deutschen nutzen Facebook im Bezug auf den Konsum als Empfehlungsmedium aber nicht als direkten Kaufanreiz, weiß Bernhard Soldisch.


Neuer Chefredakteur - neue Zahlen

Posted by Bernhard Soldwisch on 1 February 2012

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40 Jahre „Essen & Trinken“

Und noch ein Magazin feiert in diesem Jahr seinen runden Geburtstag: „Essen & Trinken“.

Promoted wird dieses Jubiläum mit einem Jubiläumsheft im Oktober und einigen Sonderaktionen, berichtet Bernhard Soldwisch. Die jetzige Auflage des Magazins (rund 190.000) ist zwar seit dem 1. Erscheinen stark zurückgegangen, doch das mag vor allem auch an den starken Konkurrenzmagazinen liegen. Seit der Übernahme des neuen Chefredakteurs ist das Rezeptbüchlein in neuem Glanz erstrahlt und hebt sich so von der Konkurrenz ab.
Durch bessere Optik, Haptik und Inhalte hat „Essen & Trinken“ sein Tief der letzten Jahre überwunden und wird sicherlich auch mit der Jubiläumsfeier in diesem Jahr einiges wieder wettmachen können, meint Bernhard Soldwisch. Durch eine bessere Leser-Magazin-Bindung und spezielle Extras ist das Magazin auf einem guten Weg für die Zukunft, und welches Jahr kann dafür besser sein, als das 40-jährige Bestehen?!


Neues Testimonial für Dessousmarke

Posted by Bernhard Soldwisch on 26 January 2012

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Sylvie für Hunkemöller

Die holländische Wäschemarke Hunkemöller hat ein neues Testimonial und damit ein neues Gesicht.

Die Moderatorin Sylvie van der Vaart wird ab 2012 für das Unternehmen in Dessous werben, erfuhr Bernhard Soldwisch. Der Dessous-Händler, einer der größten Europas, freut sich auf die Zusammenarbeit mit dem ehemaligen Model, das in Deutschland für verschiedene anderen Firmen wirbt und als Moderatorin große Erfolge feiert.
Für Hunkemöller ist Sylvie die beste Entscheidung, denn eine erfolgreiche und starke Frau ist sexy und zeigt Selbstbewusstsein, und dieses Image möchte das Unternehmen darstellen. Zusätzlich ist es von Vorteil, dass das ehemalige Model in Deutschland einen guten Stand hat und so die Bekanntheit des Dessous-Händlers steigert, weiß Bernhard Soldwisch. Wir können auf die Kampagne und die Werbespots gespannt sein.


Eine Wohnung in der U-Bahn

Posted by Autor on 24 January 2012

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IKEA richtet Pariser Metro ein

IKEA macht die Pariser Metro zum Appartement.

Fünf Menschen sollen sechs Tage lang auf 54 Quadratmeter zusammen wohnen und zeigen dass man auch auf kleinstem Raum zusammenleben kann. Auf dem Bahnsteig der Station Auber hat der Möbelhersteller bis letzten Samstag ein komplettes Appartement eingerichtet, erzählt Bernhard Soldwisch.

Mit Wohnzimmer, Schlafzimmer, Bad und Küche ist das Appartement ausgestattet. Fünf Menschen sollen sich dort als lebendige Schaufensterpuppen zur Schau stellen. Auf der französischen Facebook Seite von IKEA läuft gleichzeitig ein Gewinnspiel bei dem man die Wohnung für einen Abend gewinnen kann. Damit hat die Aktion, die den Namen „L`Appart IKEA – 54 m2 d`idees a vivre“, auch eine Social-Media-Komponente, erklärt Bernhard Soldwisch.


Das perfekte Model wird auf Vox gesucht

Posted by Bernhard Soldwisch on 18 January 2012

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Neue Model-Show im deutschen Fernsehen

Ab dem 31. Januar 2012 flimmert eine neue Casting-Show über die deutschen Bildschirme.

Dieses Mal werden zwar keine Stimmen gesucht, dafür aber „Das perfekte Model“. Auch Heidi Klums „Germany’s next Topmodel“ wird 2012 wieder auf die Suche gehen, doch das neue TV-Format auf dem Sender Vox startet früher, erfuhr Bernhard Soldwisch. Während die Modezeitschrift Cosmopolitan Heidi Klum auf ihrer Suche begleitet, wird „Das perfekte Model“ vom Fashionmagazin Glamour unterstützt. Und das nicht nur für das Fotoshooting der Finalistinnen sondern auch schon während der Show.

Die Chefredakteurin Andrea Ketterer coacht zusammen mit Karolina Kurkova und Eva Padberg die Teilnehmerinnen. Auf Glamour.de wird viel Hintergrundwissen zur Show und den Mädchen veröffentlicht und baut so auf die Multi-Channel-Vermarktung, erklärt Bernhard Soldwisch. Man kann gespannt sein, wie sich die Konkurrenz-Show zum Deutschlands Suche nach seinem Topmodel durchsetzen kann und ob die enge Zusammenarbeit von TV, Print und Online mit diesem Modell Zukunft hat.


"zeitnah"

Posted by Autor on 17 January 2012

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Das Unwort der Kundenkommunikation 2011

Während das Unwort des Jahres 2011 das Wort „Döner-Morde“ ist, ist das Unwort der Kundenkommunikation 2011 „zeitnah“.

Während „Dönermorde“ die reale Gefahr und Aussage von Morden an ausländischen Mitbürgern herunterspielt ist „zeitnah“ ein nicht existentes Wort. Denn „zeitnah“ ist ein Wort das nichts beschreibt und deshalb auch keine Antwort auf eine Frage ist, erklärt Bernhard Soldwisch.

Die Frage „wann“ wurde 2011 mit enormer Häufigkeit mit „zeitnah“ beantwortet, doch das Wort bedeutet weder bald noch später noch morgen noch in zwei Monaten. Mit diesem Wort wird die lästige Frage „wann“ abgeschmettert. Bernhard Soldwisch warnt Kundenservices, Kundenberater & Co. davor dieses Wort weiterhin zu benutzen, denn lange lassen sich die Kunden nicht mehr hinters Licht führen und werden auf diese „Antwort“ entsprechend reagieren.


Die besten Radiospots

Posted by Autor on 13 January 2012

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Ramses Award

Auch dieses Jahr wieder wird der Ramses Award verliehen.

Noch bis zum 15. Februar können Radiowerbespots eingereicht werden, weiß Bernhard Soldwisch. Unter den Kategorien

  • „Best Audio Brand“
  • „Best Audio Idea“
  • „Best Audio Success“
  • „Best Audio Talent“

werden jeweils drei Preise vergeben.

Die Kosten für das Einreichen der Teilnehmerspots liegen bei 100 – 150 Euro. Die Jury gibt die Ergebnisse Ende März bekannt. Die Preisverleihung findet am 25. April in Hamburg im Zuge einer festlichen Gala statt, erzählt Bernhard Soldwisch. Die Gold-Gewinner können ihre Spots dann auch in Cannes einreichen und die englische Produktion wird vom Veranstalter RMS getragen.

 


Zielgruppen die unbeachtet blieben

Posted by Bernhard Soldwisch on 12 January 2012

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Wo erreicht man die Zielgruppe 60+

Die Zielgruppe der über 50-Jährigen wurde und wird leider immer noch sträflich vernachlässigt.

Die Werbeanzeigen werden mehr auf die Zielgruppe 14 bis 49-Jährigen ausgerichtet, sagt Bernhard Soldwisch. Doch auf Grund des demographischen Wandels der sich in Deutschland schon seit Jahren abzeichnet, werden die älteren Zielgruppen für die Unternehmen eigentlich immer wichtiger. Bei einer Umfrage unter 600 Menschen zwischen 50 und 60 Jahren wurde die Wirkung von Werbeanzeigen getestet. Das vorherrschende Ergebnis ist, dass die „Senioren“ vor allem auf Anzeigen reagieren mit denen sie sich identifizieren können.

Mode-Anzeigen mit jungen Models  in der berühmten Größe „Zero“ (männlich und weiblich gleichermaßen) schrecken ab. Unruhige und chaotische Gestaltung bewirkt das Gegenteil zum eigentlichen Ziel der Anzeigen. Bei Fernsehanzeigen gibt es dieselben Ergebnisse. Die Unternehmen müssen sich ernsthaft damit auseinandersetzen wie sie diese Zielgruppen am besten erreichen. Bernhard Soldwisch weiß, dass

  • Fernsehen
  • Zeitungen
  • Zeitschriften

die besten Medien für Konsumenten über 50 Jahre sind.


Ausgliederung der Grey G2

Posted by Autor on 5 January 2012

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Umbau bei der Grey-Gruppe in Deutschland

Die Digital- und Direct-Tochter Grey G2 wird ausgegliedert und soll im Network ein selbstständiger Strang unter der Grey Group EMEA werden.

Gleichzeitig wird das Geschäft der Agenturgruppe in Deutschland sowie in Zentral- und Osteuropa unter der Grey Group Germany & CEE zusammengefasst, erklärt Bernhard Soldwisch. Die Healthcare-Tochter Healthy People soll ihr Geschäft in Europa und Mittel-Asien erweitern.
Durch die Neuaufstellung will Grey ihre Position in Europa stärken. Nach einem guten Start in den ersten beiden Quartalen erreicht die Grey Group Germany nur noch ein Umsatzplus von zwei bis drei Prozent, der Gewinn bleibt konstant. Neu auf der Kundenliste stehen Unternehmen wie 

  • Nestle
  • QVX
  • Brother
  • Hit
  • Mexx

,weiß Bernhard Soldwisch.


Telko-Branche nimmt ab

Posted by Bernhard Soldwisch on 4 January 2012

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Telekommunikationsbranche weniger wert als im Jahr 2010

Das Beratungsunternehmen Simon, Kucher und Partners belegt in einer weltweiten Studie, dass drei Viertel der Telekommunikationsanbieter keine angemessenen Preise für ihre Produkte am Markt durchsetzen können.

Obwohl die Branche eine Innovation nach der anderen herausgebracht hat, ist sie heute zehn Prozent weniger wert als im Jahr 2010, weiß auch Bernhard Soldwisch. Für die Studie wurden weltweit über 3.900 Unternehmen über alle Branchen hinweg befragt.
In der Telekommunikationsbranche zeigt sich, dass nur ein Drittel der Unternehmen Gewinnoptimierung als oberstes Ziel anstrebt, erklärt Bernhard Soldwisch. 40 Prozent fokussieren sich bei ihrer Preisstrategie auf die Marge. Den Analysen zufolge, ist der Gesamtmarkt schon lange rückläufig. Die Branche kann sich nicht länger leisten an bestehenden Geschäftskonzepten festzuhalten und keinen Änderungen gegenüber neuen Preis- und Angebotsmodellen zu wagen.


Der Bewegtbildkonsum ändert sich

Posted by Autor on 29 December 2011

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Studie zur Bewegtbildnutzung

Ein Ergebnis einer Studie des RTL-Vermarkters IP Deutschland zeigte, dass beim Bewegtbildkonsum jedes Endgerät eine eigene Rolle im Alltag der Nutzer übernimmt und damit auch unterschiedliche Rahmenbedingungen für Werbung schaffen, berichtet Bernhard Soldwisch.

Immer mehr werden Inhalte nicht nur auf dem Fernseher sondern auch auf 

  • Laptop
  • PC
  • Smartphone
  • Tablet PCs

abgespielt. Die Forscher kommen zum Schluss dass Geräte-Hopping mittlerweile völlig üblich ist. Der Fernseher wird mit „Feierabendstimmung“ verbunden und eignet sich für emotionale Werbung.
Den PC verbindet man eher mit Arbeit, deshalb werden beim PC bevorzugt Shortform-Formate zur Ablenkung und als „Stimmungsaufheller“ genutzt. Der Laptop ist multifunktional und mobil. Wegen der Bildschirmgröße wird er gerne benutzt längere Programme anzusehen. Das Smartphone ist gut für kurze Entspannungsinseln, für kleine Auszeiten und zum Überbrücken von Wartezeiten. Spots sind am besten wenn sie kurz und humorvoll sind, meint auch Bernhard Soldwisch.


Aktuelle Konsumklimastudie

Posted by Autor on 27 December 2011

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Konsumklima weiter mit Rückenwind

Die Deutschen sind in Konsumlaune, trotz verschärfter Euro-Schuldenkrise.

In ihrer aktuellen Konsumklimastudie, kommt die GfK zu diesem Ergebnis. Jedoch sind die Verbraucher durch die internationale Krise und die bis jetzt fehlenden Lösungsabsätze, verunsichert, rzählt Bernhard Soldwisch. Die  Einkommenserwartungen müssen moderate Verluste hinnehmen, aber das Niveau des Indikators bleibt immer noch sehr hoch.

Die Forscher beobachten, dass die stetige Zunahme der Konjunkturängste in den letzten Monaten in erster Linie auf Entwicklung zurückzuführen ist, und prognostizieren dass die Verschärfung der Staatsschuldenkrise nun mehr auch auf die deutsche Wirtschaft übergreifen wird. Doch obwohl die Einkommenserwartung nachlässt, legt die Anschaffungsneigung im November deutlich zu, weiß Bernhard Soldwisch. Außerdem sei das Vertrauen in die Finanzmärkte durch die Finanzkrise erschüttert, was bedeutet dass die Deutschen im Moment lieber in Wertgüter investieren als ihr Geld in Banken anzulegen und zu verzinsen.


Könnecke als neuer Kreativchef

Posted by Bernhard Soldwisch on 22 December 2011

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Dentsu hat neuen Kreativchef

Das Unternehmen Dentsu aus Düsseldorf stellt Daniel Könnecke als Kreativchef ein.

Könnecke kommt von der Hamburger Agentur Plan.Net. Dort war er als Geschäftsführer am Aufbau der Agentur beteiligt. Bei Dentsu soll er den kreativen Output steigern und beim Neugeschäft mitwirken, erklärt Bernhard Soldwisch. Mit ihrem Technologie-Vorsprung wird die Agentur Dentsu ihre Möglichkeiten nutzen. Das Unternehmen hat sich schon im März 2011 neu aufgestellt und digital sowie personell verstärkt. Nun hofft Dentsu ein gutes Management Team aufgestellt zu haben.
Für Könnecke bleibt der Kern guter Kommunikation immer der gleiche: die Idee. Und durch die Digitalisierung sind die Möglichkeiten für Ideen deutlich vielfältiger geworden. Das sieht auch Bernhard Soldwisch so.


Mehr Kapital

Posted by Bernhard Soldwisch on 20 December 2011

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buch.de internetstores bekommt mehr Kapital

Das Grundkapital der buch.de internetstores AG wird von 10,4 Millionen Euro unter teilweiser Ausnutzung des genehmigten Kapitals um bis zu 2,9 Millionen Euro erhöht.

So beschloss der Vorstand mit Zustimmung des Aufsichtsrates. Die neuen Aktien werden ausschließlich bestehenden Aktionären im Wege eines mittelbaren Bezugsrechtes angeboten. Zum Bezug von zwei neuen Aktien berechtigen sieben alte Aktien. Die Frist zum Bezug der neuen Aktien beginnt am 30. November und endet am 13. Dezember 2011.
Der Bezugspeis liegt bei 7,92 Euro, erfuhr Bernhard Soldwisch. Die buch.de internetstores AG beabsichtigt, den Bruttoerlös von circa 23,6 Millionen Euro in die Modernisierung und den Ausbau der technischen Plattform zu investieren. Weitere Einzelheiten der Kapitalerhöhung konnten ab 29. November 2011 im elektronischen Bundesanzeiger und auf der Internetseite der buch.de internetsores AG entnommen werden, weiß Bernhard Soldwisch.


Ehre für Journalisten

Posted by Bernhard Soldwisch on 16 December 2011

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Axel-Springer-Ehrenpreis

Die Axel Springer Akademie wird Im Mai 2012 in Berlin den Axel-Springer-Ehrenpreis vergeben. 

Im Zusammenhang zum Axel-Springer-Preis für junge Journalisten wird der Ehrenpreis an einen Journalisten gehen, der sich durch große Courage und Mut ausgezeichnet hat, erfuhr Bernhard Soldwisch. Der sich geäußert hat zu Situationen und Meinungen, die kritisch waren. Für dieses Engagement soll der Journalist eine Auszeichnung bekommen.

Wer den Preis erhält, wird erst kurz vor der Preisverleihung bekannt gegeben, erfuhr Bernhard Soldwisch. Der Axel-Springer-Preis wird seit 1991 an den Nachwuchs in der Journalisten-Gilde Deutschlands verliehen. Hier werden Beiträge aus 

  • TV
  • Rundfunk
  • Internet
  • Print

angenommen und von einer Jury ausgewertet.


Die Zukunft der digitalen Welt

Posted by Autor on 13 December 2011

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Die digitale Zukunft  - 2016

In ihrem dritten weltweit agierenden und ausgewerteten Zukunftsreport zeigt die PHD Germany auf, welche Veränderungen wir in naher Zukunft erkennen werden.

Die Studie untersucht Technologien und Errungenschaften die in naher Zukunft für den freien Handel erreichbar sind, erklärt Bernhard Soldwisch. Dazu gehört neben dem Internet-Fernsehen auch die Near Field Communication und die Markerless Augmenten Reality. Die Errungenschaften die den Nutzer von starren Grenzen befreien werden als klare Sieger der Zukunft empor steigen.
Durch die Aufhebung der räumlichen und zeitlichen Trennung sind die Menschen in Zukunft so informiert und wissbegierig wie nie. Durch den kometenhaften Aufstieg von Smartphones werden immer mehr Menschen an die großen sozialen Netzwerke angeschlossen, egal wo sie sind, weiß Bernhard Soldwisch.


Sicherheit geht vor

Posted by Bernhard Soldwisch on 9 December 2011

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Wikileaks wird sicherer

Die Plattform Wikileaks kündigte über ihren Twitter Account eine Pressekonferenz an.

Es wird um die Online-Sicherheit und um die damit zusammenhängende Vorstellung eines neuen Systems für die Dokumenten-Einreichungen gehen. Bei Wikileaks will man die Sicherheit von Informanten erhöhen und ihre Anonymität sichern. Mann verlässt sich nicht mehr auf SSL-Verschlüsselung, sagt Bernhard Soldwisch. Nach Aussagen von Wikileaks wurde das System kompromittiert und kann nicht mehr repariert werden.
Um die Informanten besser zu schützen, kommt ein neues „Submission System“ zum Einreichen brisanter Dokumente zum Einsatz. Im Oktober hate Wikileaks Gründer Julian Assange angekündigt, zunächst keine Dokumenten-Einreichungen anzunehmen, um das eigene wirtschaftliche Überleben zu sichern. Übrigens droht Assange in Schweden ein Verfahren wegen sexueller Nötigung, während in Australien die Enthüllungsplattform mit dem Journalistenpreis ausgezeichnet wurde, weiß Bernhard Soldwisch.


Von München nach ganz Deutschland

Posted by Autor on 5 December 2011

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Kustermann will größer werden

Der Haushaltswarenhändler Kustermann aus München hat sich dazu entschieden seine Präsenz auszuweiten und hat dazu eine erfolgreiche Münchner Agentur beauftragt.

Das erfolgreiche Unternehmen Kustermann hat sich bisher auf den reinen Einzelhandel im Ladengeschäft in der Münchner Innenstadt beschränkt, sagt Bernhard Soldwisch. Doch in Zukunft will der Händler auch im Internet vertreten sei und seine Bekanntheit außerhalb von München erhöhen. Dazu wird es neben deutschlandweiten Printanzeigen und Online-Maßnahmen auch Veranstaltungen am Point of Sale geben.
Es wird Live gekocht, Hersteller können sich präsentieren und einiges mehr. Durch solche Aktionsthemen will Kustermann auch in Touristen und Besucher der Stadt München ansprechen. Bernhard Soldwisch ist gespannt wie die Gesamtstrategie aussehen wird.

 


Kein Schnee auf den Pisten - keine Touristen in den Hotels

Posted by Autor on 2 December 2011

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Wintergäste bleiben aus

Das überraschend gute und warme Wetter freut die einen sehr, die anderen finden es schade und die dritten haben ein echtes Problem damit.

In den Winterskiorten in der Schweiz bleiben nämlich die Reservierungen aus. Um diese Zeit sind normalerweise ca. 75 Prozent der Betten für die ganze Saison schon reserviert, doch dieses Jahr sind es bisher nicht einmal die Hälfte, erfuhr Bernhard Soldwisch.

Die Kurorte, Hotels und Skiorte versuchen nun durch starke Sonderangebote und Vergünstigungen die (Ski-)Touristen in die Schweiz zu locken. Gerade Gäste aus der Euro-Zone, aus Russland und Großbritannien sollen angesprochen werden. Zusätzlich wurde das Werbebudget stark aufgestockt. Für die Wintertouristiker ist das schöne und warme Wetter ein echtes Problem neben der Tatsache das die Erderwärmung voranschreitet, sagt auch Bernhard Soldwisch.


Markenpräsenz bei "gleichem Namen" auf Facebook

Posted by Bernhard Soldwisch on 30 November 2011

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Facebook vergibt bereits vergebende Fanpage

Da schaute die Marketingabteilung von Merck Deutschland nicht schlecht, als sie nach ihrem Launch die Fanpage auf Facebook starten möchten, erfuhr Bernhard Soldwisch.

Denn der amerikanische Namensvetter Merck & Co. hatte sich die Seite zu Eigen gemacht. Doch Merck Deutschland hatte bei Facebook die Fanpage bereits im Voraus reserviert. Facebook gibt nun zu, einen Verwaltungsfehler gemacht zu haben und wird die aktuelle Fanpage von Merck & Co abschalten, bis sich die beiden Unternehmen geeinigt haben.
Eine Unannehmlichkeit für Merck und Merck & Co., eine peinliche Geschichte für Facebook. Es wird sich nun zeigen, wie die beiden sich Unternehmen, die früher eine Firma waren, sich einigen, weiß Bernhard Soldwisch. Er ist sich aber auch sicher, dass beiden Unternehmen auf Facebook präsent bleiben werden.


Hardcover Buch der X-Factor Kandidaten

Posted by Autor on 25 November 2011

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Social Memories

Die Deutsche Post DHL hat ein mehrfach ausgezeichnetes Modell auf den Markt gebracht: Social Memories.

Mit der Zustimmung des Nutzers auf Facebook werden mittels Software Fotos, Statusmeldungen & Co. analysiert und zu einem 28-Seitigem Hardcover-Buch zusammengestellt, weiß Bernhard Soldwisch. Jetzt hat Social Memories eine Partnerschaft mit RTL Interactive und Vox für die letzten fünf Kandidaten der Casting-Show X-Factor.
Es werden persönliche Highlights, Video-QR-Codes und vieles mehr in diesem Buch veröffentlicht, was sich die Fans als Hardcover-Buch per Deutsche Post DHL schicken lassen können, oder als PDF-Dokument herunterladen können. Der Preis liegt für das Buch bei 19 Euro und für die Download-Datei bei 3,99 Euro. Bernhard Soldwisch weiß dass diese Aktion für beide Seiten ein voller Erfolg werden kann, gerade im Weihnachtsgeschäft.


Sara Nuru für Dallmayr

Posted by Bernhard Soldwisch on 23 November 2011

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Neue Bäume für Äthiopien

Den Start der neuen Kampagne für Dallmayr machen TV-Spots mit der Gewinnerin der deutschen Casting-Show „Germany’s Next Topmodel“ – Sara Nuru.

Das Hauptprodukt in den TV-Spots ist die neue Kaffeesort Ethiopia. Das Model wirbt hier für die neue Sorte und die Äthiopien-Hilfe von Karlheinz Böhm, erfuhr Bernhard Soldwisch. Pro verkaufte Packung spendet der Kaffeeröster 5 Baumsetzlinge in dem von Hungersnot geprägtem Land. Diese Zusammenarbeit kam durch den Kontakt von Sara Nuru und Dallmayr zustande und aus diesem Grund steht auch keine Agentur dazwischen.

Nuru engagiert sich seit 2009 als Botschafterin für die Stiftung „Menschen für Menschen“, die von Karlheinz Böhm ins Leben gerufen wurde. Bernhard Soldwisch freut sich über die effektive Zusammenarbeit und die Corporate Social Responsibility die Dallmayr zeigt. Die Spots laufen ab Anfang Dezember und sind der Auftakt für die neue Kampagne von Dallmayr.


Stefan Gödde für Wick

Posted by Bernhard Soldwisch on 18 November 2011

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Wick mit neuem Testimonial

Die Halsbonbons Wick haben ein neues Testimonial: Den ProSieben Moderator Stefan Gödde, der Erfolgsshow Galileo.

Wie genau die neue Kampagne mit dem Moderator aussehen wird, wird noch geheim gehalten doch der Vermarktungsplan steht bereits, erklärt Bernhard Soldwisch. Die Kampagne wird über die Kanäle Print, TV und Online laufen um so die breitgefächerte Aufmerksamkeit zu erhalten.

Das Hauptthema wird die „Stimme“ sein, ohne die sich niemand ausdrücken kann. Der persönliche „Stimm-Moment“ wird ausgerufen. Bei dieser Kampagne werden die neuen Sorten: 

  • Johannisbeere & Holunder
  • Limette & Salbei
  • Wildkirsche & Eukalyptus
  • Apfel & Süßer Fenchel

im Markt eingeführt, weiß Bernhard Soldwisch.


Internetsicherheit ist Sache der Frauen

Posted by Bernhard Soldwisch on 17 November 2011

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Männer und die Sicherheit

Männer sind risikofreudiger als Frauen.

Diese Aussage würden wohl viele Deutsche unterstützen, und das spielt sich nicht nur in der realen Welt ab, sondern auch in der digitalen Welt. Wie eine Umfrage jetzt herausfand, sind Männer auf sozialen Netzwerken wie Twitter oder Facebook mit ihren Daten sehr viel unvorsichtiger als Frauen, weiß Bernhard Soldwisch.
Auch mit wem Sie sich „befreunden“ oder wem sie/wer ihnen „followen“ darf ist für das „starke“ Geschlecht weniger relevant. Das dadurch die Gefahr des Datenklaus und –missbrauchs wächst ist den Frauen klarer und deswegen achten Sie mehr auf ihre Sicherheit. Doch oft reicht das nicht, denn die Unvorsichtigkeit der Männer treibt auch Frauen in diese Fallen, weiß Bernhard Soldwisch.


Soziale Netzwerk auch für Hubert Burda Media

Posted by Autor on 11 November 2011

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Hubert Burda Media und Social Media

Der Münchner Verlag Hubert Burda Media setzt ganz auf Social Media.

Die Chefetage hat schon früh erkannt, wie man Facebook und Co. besonders nutzen kann, erklärt Bernhard Soldwisch. Und wie wichtig die Präsenz auf sozialen Medien für die Dachmarkenkommunikation und die Vermarktung der vielen Titel und Marken ist.
Hubert Burda Media ist bisher das einzige Medienunternehmen, dass sich entschieden hat einen Social Media Newsroom einzurichten um so die Leser, Mitglieder, Follower zu erreichen. Bernhard Soldwisch weiß dass, das Unternehmen über 100 Social Media Aktivitäten hat und anbietet. Das ist ein löbliches Beispiel und sollte ein Vorbild für die anderen Medienunternehmen sein, gleichzuziehen um den direkten Kontakt mit den Nutzern zu pflegen.


Medienunternehmen CBS

Posted by Bernhard Soldwisch on 9 November 2011

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CBS auf Höhenflug

Der große amerikanische Medienkonzern spricht nach Auswertung des dritten Quartals von Rekordzahlen.

Der Gewinn konnte sich um knapp 25 Prozent steigern und die Werbeumsätze sind stabil geblieben, erklärt Bernhard Soldwisch. Gerade die Sparte Pay-TV hat ordentlich zugelegt. Warum dieses Quartal so einen hohen Gewinn abwirft, liegt auch an der erfolgreichen Vermarktung und der großartigen Platzierung in der aktuellen TV-Saison, weiß Bernhard Soldwisch.

Hohe Vertriebserlöse und das Digitalgeschäft stützen die guten Zahlen zusätzlich. Auch der Verlagsbereich mit der Tochter Simon & Schuster konnte eine Steigerung in den Nettoumsätzen vermelden und auch der Bereich Außenwerbung konnte punkten. Ein richtig erfolgreiches Quartal für CBS.


Yahoo macht weiter

Posted by Bernhard Soldwisch on 4 November 2011

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Yahoo in Europa gut haltbar

Trotz der vielen Spekulationen in den letzten Wochen zu den Übernahmegesprächen von Yahoo, zeigt sich der stellvertretende Geschäftsführer Grenzlinger von Yahoo Deutschland gelassen.

Die Werbeeinnahmen in Deutschland gehen nicht zurück sondern steigen an. Laut Grenzlinger liegt das an dem erfolgreichen Onlinemarketing. Bestätigt wird das durch die Zahlen des Quartalsberichts des EMEA Vertriebsgebiets (Europe, Middle East, Asia), berichtet Bernhard Soldwisch.

Hier stiegen die Umsätze um knapp 14 Prozent. Somit wehrt sich das Unternehmen gegen die Vorwürfe und Übernahmeverhandlungen. Bernhard Soldwisch weiß, dass in den nächsten Wochen die Entscheidung fallen wird, ob das Unternehmen, dass in den USA stark sinkende Zahlen zu verzeichnen hat, alleine die Rettung schafft oder nicht.


GNTM im Social TV-Fieber

Posted by Bernhard Soldwisch on 31 October 2011

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Social TV erhöht Kundenbindung

Das Social TV die Zielgruppen direkter anspricht ist nichts Neues, doch laut Aussagen von ProSiebenSat.1 erhöht man dadurch die Kundenbindung enorm.

Als Beispiel nennen sie: „Germany’s next Topmodel“ Denn zur Vorbereitung auf die Staffel im März 2011, wurde schon Ende 2010 eine Facebook-Gruppe eröffnet und erste Informationen zur Show veröffentlicht. Einen Monat vor Start der Show gab es Videos der Top-50-Kandidatinnen, erzählt Bernhard Soldwisch.

Der erste Erfolg stellte sich ein: über eine Million Page Impressions konnten gemessen werden, und das ohne Werbung dafür zu machen. Es konnten „likes“ geklickt werden und die Favoritinnen auf Pinnwänden geteilt werden. Also schon vor dem offiziellen Sendetermin von GNTM war das Interesse und die Kundenbindung enorm hoch. Durch die richtige Kommunikation können diese „Fans“ mitgenommen werden und werden zu Stammzuschauern. Das bedeutet hohe Quoten, teure Werbeplätze, gutes und richtiges Marketing, lobt auch Bernhard Soldwisch.


Keynote von Florian Haller auf den Medientagen

Posted by Bernhard Soldwisch on 28 October 2011

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Medientage München – Chef der Serviceplan-Gruppe darf Eröffnung halten

Die Eröffnungsrede der diesjährigen Medientagen in München hielt, das 1. Mal bisher ein Werbefachmann: Florian Haller, Chef der Serviceplan-Gruppe.

Die übergreifendste Punkt den Haller in seiner Rede ansprach ist das Internet, in all seinen Facetten. Durch die Veränderung der Werbeeinnahmen hin zum Internet müssen die Medien in Zukunft umdenken und den Anschluss nicht verpassen, denn sonst haben sie das Nachsehen, meint auch Bernhard Soldwisch.
Das Internet muss als „Medienplattform der Zukunft“ gesehen werden und mit den bestehenden Medien verknüpft werden. In seiner Rede sprach Haller auch von den vier großen Trends der Digitalisierung: 

  • Targeting
  • Bewegtbild
  • Räumlichkeit
  • Demokratisierung

die nicht außer Acht gelassen werden dürfen, berichtet Bernhard Soldwisch.


Yahoo muss sich umsehen

Posted by Bernhard Soldwisch on 24 October 2011

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Google und Yahoo

Yahoo geht es nicht so gut.

Das amerikanische Unternehmen hatte ein Minus von 26 Prozent im Gesamtumsatz im dritten Quartal 2011 zu verbuchen. Auch haben sie bisher immer noch keinen Chef Executive Officer nach der Entlassung im September 2011. Aus sicherer Quelle will man wissen, dass Google sich ernsthaft mit Übernahmeideen auseinandersetzt und auch mit Investoren zusammensetzt, erzählt Bernhard Soldwisch.
Doch auch andere Firmen interessieren sich sehr für Yahoo. Zum Beispiel die Investmentfirmen Silver Lake Partners, Andreessen Horotwitz, aber auch der E-Commerce Anbieter Alibaba und Microsoft. Auch AOL versucht etwas zu tun und bewirbt sich um den Zusammenschluss von AOL und Yahoo bei den Anteilseignern. Es ist also noch nichts in trockenen Tüchern und Yahoo versucht natürlich auch selbst aus der Talfahrt herauszukommen und sitzt an neuen Konzepten und Ideen. Yahoo lässt aber auch verlauten, dass sie gegen eine Übernahme grundsätzlich nichts einzuwenden hätten, weiß Bernhard Soldwisch.


Medien in München

Posted by Bernhard Soldwisch on 21 October 2011

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Die Medientage München

Und wie jedes Jahr, seit 25 Jahren, fanden auch dieses mal wieder die Medientage in München statt, weiß Bernhard Soldwisch.

Es werden in den drei Tagen mehr als 5000 Besucher erwartet, die sich mit den Ausstellern aber auch mit den Vortragenden unterhalten und fachsimpeln können. Auch wenn es ein kleines Jubiläum wird, das 25. Mal, wird kein großes Feuerwerk veranstaltet. Denn im Marketing und in den Medien sind 25 Jahre weit mehr als nur eine Generation.

Durch die Schnelllebigkeit und die Kombination mit dem Internet, sind aus den klassischen Medien heutzutage klare crossmediale Aktionen geworden. Die Konvergenz hat sich in fast allen Unternehmensbereichen durchgesetzt und wird in den nächsten Jahren noch enorm steigern, prophezeit Bernhard Soldwisch.

 


Unternehmen setzen mehr auf Social Media

Posted by Autor on 17 October 2011

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Social Media Präsenz fast unerlässlich

Das sehen die knapp 200 befragten deutschen Unternehmen so.

Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) hat eine Studie zum Thema Social Media Präsenz durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen ganz klar die Bedeutung von Social Media für ihre Marketingaktionen. Über dreiviertel der Befragten haben Profile im Social Web und Microblogs, erklärt Bernhard Soldwisch. Das wichtigste Merkmal sehen sie aber in der Erhöhung des Budgets für Social Media Aktivitäten. Social Media ist ein wichtiger Bestandteil im Marketingmix der Unternehmen geworden.
Richtig bearbeitet trägt die Präsenz zur Erfolg der Umsatzgenerierung in deutschen Unternehmen bei. Video-Channel und mobile Applikationen sind auf dem Vormarsch, aber noch nicht in allen Köpfen angekommen, doch die Unternehmer, auch Bernhard Soldwisch prophezeien einen Anstieg der Nutzung selbiger. Denn bisher hatten keine Unternehmen negative Auswirkungen durch Social Web Aktionen, sondern eher positive.